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        <name>Avoria-Liquids | E-Zigaretten, Basen und Liquids günstig online kaufen</name>
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    <updated>2026-04-30T03:26:52+02:00</updated>
    
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            <title type="text">E-Zigaretten Guide</title>
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                                            Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Dampfen von E-Zigaretten beschäftigen, kann es schnell verwirrend und überwältigend werden. Es gibt viele verschiedene Geräte zur Auswahl und es kann schwierig sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Doch mit unserem E-Zigaretten Einste...
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 Inhaltsverzeichnis 
  Grundlegende Tipps für die erste Anwendung  
  Meine E-Zigarette schmeckt verbrannt und dampft auch kaum  
  Wie ziehe ich richtig an einer E-Zigarette?  
  Meine E-Zigarette läuft aus, warum ist das so?  
  Wie gehe ich vor, wenn meine E-Zigarette bereits ausläuft?  
  Warum knistert meine E-Zigarette?  
  Ist es normal das meine E-Zigarette warm wird?  
  Kann eine E-Zigarette explodieren?  
  Was muss ich bei der Verwendung von LI-Ionen Akkus in E-Zigaretten beachten?  
 
 
 
 
   
 
 Grundlegende Tipps für die erste Anwendung. 
 
 
 Wenn Sie Ihre neue E-Zigarette das erste Mal benutzen möchten, gibt es einige grundlegende Tipps, die Sie befolgen sollten, um Probleme zu vermeiden: 
 
 Überprüfen Sie zuerst, ob alles im Lieferumfang enthalten ist, was laut Händlerbeschreibung geliefert werden sollte. 
 Laden Sie den Akku gemäß der Bedienungsanleitung des Herstellers vollständig auf. Bei Einweg-E-Zigaretten entfällt dieser Schritt. 
 Prüfen Sie, ob die Verdampfereinheit bzw. der E-Zigaretten Verdampfer bereits vollständig montiert wurde und installieren Sie gegebenenfalls das Verdampferköpfchen entsprechend der Bedienungsanleitung. 
 Benetzen Sie das Verdampferköpfchen (Coil) mit Ihrem dazu bestellten Liquid. Hierbei sollten Sie jedoch darauf achten, nicht zu viel zu benetzen, da sonst ein Auslaufen der Flüssigkeit droht. 
 Stellen Sie sicher, dass die Tankeinheit ordnungsgemäß zusammengeschraubt ist und befüllen Sie den Tank über die vorgesehene Befüllöffnung. Die Bedienungsanleitung kann Ihnen hierbei helfen, falls Sie sich unsicher sind. 
 Schrauben Sie den Verdampfer auf den Akkuträger und schalten Sie den Akkuträger durch 5 schnelle Klicks auf den Feuertaster ein. 
 Wenn Ihr Akkuträger verstellbar ist, sollten Sie die voreingestellte Leistung (Wattzahl) überprüfen und bei Bedarf eine niedrige Wattzahl einstellen. Bei neuen Verdampferköpfchen sollten Sie langsam die Wattzahl erhöhen. 
 Nehmen Sie sanfte und gleichmäßige Züge an Ihrer E-Zigarette und genießen Sie den von Ihnen gewählten Geschmack. 
 
 Wenn Sie diese Tipps befolgen, sollte einem erfolgreichen Dampferlebnis nichts mehr im Wege stehen. 
 
 
 
 
 
 
 Meine E-Zigarette schmeckt verbrannt und dampft auch kaum. 
 
 
 Wenn Sie neu im Umgang mit E-Zigaretten sind, kann es passieren, dass Sie versehentlich einen falschen Zug nehmen und dadurch unerwünschte Probleme wie auslaufendes Liquid oder sogar einen großen Schluck Liquid im Mund bekommen. In diesem Fall denken viele, dass das Gerät defekt ist oder dass der Händler ihnen ein defektes Gerät geliefert hat. In den meisten Fällen liegt das Problem jedoch an kleinen Anwendungsfehlern, die fast jeder Neueinsteiger in der Eingewöhnungsphase macht. Das richtige Zugverhalten ist daher entscheidend, um diese Probleme zu vermeiden. In diesem Artikel finden Sie hilfreiche Tipps, um solche Probleme zu vermeiden und das bestmögliche Dampferlebnis zu erzielen. 
 Das Zugverhalten bei einer E-Zigarette unterscheidet sich stark vom Zugverhalten einer herkömmlichen Tabakzigarette. Bei der E-Zigarette mit MTL (zigarettenähnlichem Zug) sollte man sanft und gleichmäßig für etwa 2-3 Sekunden ziehen, um die mittels Strom erzeugte Erhitzung zu starten und den Dampfvorgang in Gang zu setzen. Erst wenn die notwendige Betriebstemperatur erreicht ist, wird das Liquid verdampft und der Dampf über das Mundstück inhaliert. Wenn Sie sich für eine E-Zigarette mit einem DL (Direkter Lungenzug) entschieden haben, wird der erzeugte Dampf direkt in die Lungen inhaliert. Auch hier benötigt die Coil im Verdampfer zunächst Zeit für die Erhitzung. 
 Es ist wichtig zu beachten, dass man die Erhitzung der Coil nicht beschleunigen sollte, indem man den Feuertaster vor dem Zug am Mundstück betätigt, auch wenn das als &quot;Vorglühen&quot; bezeichnet wird. Das kann zu einem schnellen Defekt der Coil führen, da diese durch das trockenlaufen beschädigt wird. 
 Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie ein erfolgreiches Dampferlebnis genießen und unerwünschte Probleme vermeiden. 
 
 
 
 
 
 
 Wie ziehe ich richtig an einer E-Zigarette? 
 
 
 Bevor Sie Ihre neue E-Zigarette zum ersten Mal verwenden, gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, um sicherzustellen, dass Sie von Anfang an das beste Dampferlebnis haben. In den meisten Fällen ist die Verdampfereinheit, also der Tankverdampfer, bei der Auslieferung bereits vorinstalliert und betriebsbereit. Wir empfehlen Ihnen jedoch, die Coil, die sich im Inneren des Verdampfers befindet, für den ersten Einsatz vorzubereiten, indem Sie sie demontieren. 
 In vielen Anleitungen und Blog-Beiträgen im Internet wird empfohlen, den Verdampfer nach dem Befüllen für etwa 30 Minuten stehen zu lassen, damit das Liquid einwirken kann. Leider entspricht das nicht wirklich der Realität und führt oft zu frustrierten Kunden, die das Gerät oder den Verdampfer als defekt deklarieren. 
 Durch das bloße Zur-Seite-Stellen baut sich kein notwendiger Unterdruck in der Verdampferkammer auf, der benötigt wird, um einen stetigen Nachfluss des Liquids zu gewährleisten. Erst wenn man am Mundstück des Verdampfers zieht, baut sich ein Unterdruck in der Kammer auf und das Liquid wird aus dem Tankgehäuse ins Innere des Verdampferköpfchens transportiert. Erst dann wird das innenliegende Wattevlies, das als Trägermaterial im Coil dient, ordnungsgemäß befeuchtet. 
 Wenn Sie sämtliche Anleitungen im Netz befolgen und den Tank auf die Seite stellen, führt dies oft dazu, dass die Watte nur am äußeren Rand befeuchtet ist und nicht im Kern, wo direkt Hitze entsteht. Die Folge: Das Wattevlies ist zu trocken und verbrennt direkt beim ersten Zug an der E-Zigarette. 
 Um dies zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, die Watte vorab etwas mit Liquid zu befeuchten, indem Sie ein paar Tröpfchen Liquid in die seitlichen Öffnungen der Coils (Verdampferköpfchen) und oben eintröpfeln. Danach schrauben Sie den Coil wieder handfest in den Verdampfer ein, verschließen den Tank vollständig und füllen ihn mit Ihrem Liquid. Nach den ersten 2-3 sanften Zügen sollte sich bereits ein toller Geschmack entfalten. 
 
 
 
 
 
 
 Meine E-Zigarette läuft aus, warum ist das so? 
 
 
 Als Einsteiger in die Welt des Dampfens ist es oft verwirrend, wenn die E-Zigarette plötzlich zu siffen beginnt. Doch selbst erfahrene Dampfer kennen dieses Problem und wissen, wie man es in den Griff bekommt. In diesem Text möchten wir Ihnen zeigen, warum Ihre E-Zigarette ausläuft und wie Sie das Problem beheben können. 
 Häufig ist ein falsches Zugverhalten die Ursache für ein auslaufendes Gerät. Anders als bei einer herkömmlichen Tabakzigarette sollte man bei der E-Zigarette einen sanften, gleichmäßigen Zug von etwa 2-3 Sekunden Dauer ausführen, um den Dampfvorgang zu starten. Ein zu kräftiger Zug führt dagegen dazu, dass die Verdampfereinheit übersättigt wird und zu viel Liquid in die Verdampferkammer gelangt. Die Folge: Die Kammer füllt sich mit Flüssigkeit und das überschüssige Liquid sucht sich seinen Weg nach draußen, meist über das Mundstück oder die Luftlöcher des Verdampfers. 
 Um ein Auslaufen zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, nur so viel Liquid in die Kammer zu lassen, wie benötigt wird. Bei jedem Zug baut sich ein Unterdruck auf, der dafür sorgt, dass das Liquid aus dem Tank in die Verdampferkammer transportiert wird. Bei zu viel Liquid kann die Kammer den Nachfluss nicht mehr aufnehmen und es kommt zum Auslaufen. 
 Um das Problem zu beheben, sollten Sie das Zugverhalten anpassen und sanfter ziehen. Auch das Reinigen des Verdampfers kann helfen, überschüssiges Liquid zu entfernen. Zudem empfehlen wir, die Coil vor dem ersten Einsatz mit ein paar Tropfen Liquid zu befeuchten, um ein Austrocknen des Wattevlieses zu verhindern. Beachten Sie diese Tipps und Sie werden in Zukunft viel Freude an Ihrer E-Zigarette haben, ohne dass diese ausläuft. 
 
 
 
 
 
 
 Wie gehe ich vor, wenn meine E-Zigarette bereits ausläuft? 
 
 
 Wenn Ihre E-Zigarette bereits ausgelaufen ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Problem vorerst selbst zu beheben. Als Erstes müssen Sie sicherstellen, dass das überschüssige Liquid aus der Verdampferkammer entfernt wird. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie vorgehen sollten: 
 
 Holen Sie sich ein Stück Küchenrolle oder ein Taschentuch. 
 Halten Sie das Tuch nun an die Öffnung des Mundstücks, um die abfließende Flüssigkeit aufzufangen. 
 Drehen Sie nun Ihre E-Zigarette samt dem Verdampfer um, so dass das Mundstück nach unten zeigt. 
 Betätigen Sie dann den Feuertaster, wenn Ihre E-Zigarette über diesen verfügt, und pusten Sie gleichzeitig kräftig in ein Luftloch. Bitte nicht in das Mundstück pusten, da dies die Situation nur verschlimmern würde. 
 Wenn Sie das Taschentuch etwas vom Mundstück entfernen, sollten Sie sehen, wie sich die Dampfmenge, die aus dem Mundstück strömt, wieder deutlich verdichtet. 
 Sobald der Dampf ohne Flüssigkeit aus dem Mundstück kommt, können Sie die E-Zigarette wieder wie gewohnt verwenden. 
 
 Sollte diese Schritt-für-Schritt-Anleitung nicht zu einer Besserung führen, müssen Sie das Verdampferköpfchen (Coil) im Tank Ihrer E-Zigarette leider austauschen. 
 
 
 
 
 
 
 Warum knistert meine E-Zigarette? 
 
 
 Ein leises Knistern in der E-Zigarette ist völlig unbedenklich und signalisiert lediglich das alles ordnungsgemäß funktioniert. Das Knistern resultiert meist daraus, das eine kühle Flüssigkeit also in diesem Fall Ihr Liquid auf einen heißen Heizdraht trifft. Dies führt dann immer wieder mal dazu das man knisternde Geräusche aus dem Verdampfer der E-Zigarette wahr nimmt. Dieses physikalische Phänomen lässt sich z.B. auch sehr gut auf einer heißen Herdplatte nachbilden. Wenn Sie einfach mal einen tropfen Wasser auf eine heiße Herdplatte tröpfeln, werden Sie das gleiche Phänomen beobachten können. 
 
 
 
 
 
 
 Ist es normal das meine E-Zigarette warm wird? 
 
 
 Wenn Sie darauf achten, dass Sie Ihre Akkus ordnungsgemäß aufladen und lagern, müssen Sie sich in der Regel keine Sorgen machen, wenn sich Ihre E-Zigarette erwärmt. Häufig passiert dies, wenn Sie mehrere Züge hintereinander nehmen. Der Dampf wird von Zug zu Zug wärmer, was jedoch auf die normale Betriebstemperatur und die Erhitzung des verwendeten Coil-Widerstands zurückzuführen ist. Bei Geräten, die mit höheren Leistungen verwendet werden, kann eine starke Erwärmung nach einigen Zügen beobachtet werden. Die meisten Akkuträger, die mit hohen Leistungen betrieben werden können, verfügen jedoch über einen Überhitzungsschutz zur Sicherheit. Wenn es für den Akku und Ihre Sicherheit gefährlich wird, schaltet sich der Akkuträger automatisch ab oder zeigt, falls vorhanden, eine Fehlermeldung auf dem Display an. 
 
 
 
 
 
 
 Kann eine E-Zigarette explodieren? 
 
 
 Viele Einsteiger von E-Zigaretten haben aufgrund der medialen Berichterstattung in den letzten Jahren Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von E-Zigaretten. Besonders bedenklich sind dabei Schlagzeilen wie &quot;Dampfer aus England verliert alle Zähne wegen explodierender E-Zigarette&quot;, die in der wohl bekanntesten Tageszeitung mit den vier großen Buchstaben zu lesen waren. Leider haben solche Agenturen oft nur das Ziel, möglichst viele Exemplare zu verkaufen, und lassen dabei wichtige Hinweise außer Acht, die zu solchen Vorfällen geführt haben könnten. 
 Trotzdem ist die Frage berechtigt: Kann eine E-Zigarette oder ein defekter Akku zu einer gefährlichen Explosion oder einem Brand führen? Die Antwort lautet ja, aber das gilt nicht nur für E-Zigaretten, sondern für alle elektronisch betriebenen Geräte, die mit einem Li-Ionen Akku arbeiten, wie z.B. Handys, E-Autos, elektrische Zahnbürsten und viele mehr. 
 
 
 
 
 
 
 Was muss ich bei der Verwendung von LI-Ionen Akkus in E-Zigaretten beachten? 
 
 
 Damit Sie das Risiko einer gefährlichen Explosion oder eines Brandes bei der Verwendung von E-Zigaretten minimieren können, sollten Sie einige wichtige Sicherheitshinweise beachten: 
 
 Prüfen Sie vor der Benutzung, ob der externe Li-Ionen Akku äußerlich beschädigt ist und ob der Schrumpfschlauch unversehrt ist, um Kurzschlüsse zu vermeiden. 
 Wechseln Sie Li-Ionen Akkus regelmäßig alle 6 Monate gegen neue Akkus aus. 
 Verwenden Sie bei Akkuträgern mit 2 Akkus ausschließlich gleichalte Akkupaare mit der gleichen Leistungsspezifikation und vom selben Hersteller. Verwenden Sie niemals 2 unterschiedliche Akkus in solchen Akkuträgern. 
 Transportieren Sie Ihre Akkus niemals lose, sondern ausschließlich in einer Akkubox aus Kunststoff und stets getrennt voneinander. 
 Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit metallischen Gegenständen wie z.B. Schlüssel oder Geldmünzen. 
 Laden Sie Ihre Akkus ausschließlich mit den vom Hersteller empfohlenen Ladegeräten auf. 
 Verwenden Sie ausschließlich geeignete Netzstecker. Beachten Sie dabei den auf den Netzsteckern angegebenen Ladestrom. Nicht jeder Netzstecker ist zum Aufladen Ihrer E-Zigarette geeignet und kann zur Überladung/Überhitzung Ihres Akkus führen. 
 Die Verwendung eines externen Ladegeräts für Li-Ionen Akkus wird dringend empfohlen. 
 Lagern Sie Ihre Li-Ionen Akkus sicher in einer Akkubox, geschützt vor Hitze, Feuer und direkter Sonneneinstrahlung, außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren im Haushalt. 
 Verwenden Sie in Ihrer E-Zigarette ausschließlich die vom Hersteller dafür vorgesehenen Akkuzellen. 
 Entsorgen Sie alte oder defekte Akkus gemäß geltender Batterieverordnung. 
 
 Durch die Beachtung dieser Sicherheitshinweise können Sie das Risiko einer gefährlichen Explosion oder eines Brandes bei der Verwendung von E-Zigaretten minimieren. 
 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Liquid-Ratgeber</title>
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                                            Beim dem Thema Liquids gibt es eine Vielzahl an Informationen, die meist auch viele Fragen aufwerfen. In diesem Bereich möchten wir versuchen Ihnen einige Ihrer Fragen zu beantworten und Ihnen eine Gesamtübersicht zum Thema Liquids zu geben, denn gerade als Neueinsteiger wird ...
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   Inhaltsverzeichnis   
    Woraus bestehen E-Zigaretten-Liquids?    
    Kann man E-Liquids mit Nikotin kaufen?    
    Was sind nikotinsalzhaltige E-Liquids?    
    Warum sind nikotinhaltige E-Liquids nur in 10-ml-Flaschen erhältlich?    
  Was sind Shake &amp;amp; Vape Liquids?  
    Welche Vorteile bieten Shake &amp;amp; Vape Liquids?    
    Kann man verschiedene E-Liquids miteinander mischen?    
    Welches E-Liquid ist das beste?    
    Was kann ich tun, wenn mein E-Liquid kratzt?    
 
 
 
 
   
 
   Woraus bestehen E-Zigaretten-Liquids?   
 
 
   E-Zigaretten-Liquids bestehen im Wesentlichen aus drei Hauptkomponenten. Ein wichtiger Bestandteil ist Propylenglykol, auch bekannt als 1,2-Propandiol oder kurz „PG&quot;. PG ist nahezu farblos und geruchlos und als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Es ist häufig in Produkten wie Zahnpasta, Kaugummi und Kosmetika enthalten. In E-Liquids dient PG hauptsächlich als Träger für die Aromen. Ein höherer PG-Anteil im E-Liquid bedeutet ein intensiveres Geschmackserlebnis. Zusammen mit Nikotin erzeugt PG beim Dampfen den sogenannten „Throat Hit&quot;, der von manchen Nutzern als angenehmes „Kratzen&quot; beschrieben wird.   
   Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff in E-Liquids ist Glyzerin. Da Glyzerin pflanzlichen Ursprungs ist, wird es häufig als „Vegetable Glycerin&quot; oder kurz „VG&quot; bezeichnet. Im Vergleich zu PG ist Glyzerin deutlich viskoser und hat eine honigähnliche Konsistenz. Da es aus Zuckerrohr gewonnen wird, besitzt Glyzerin von Natur aus eine leichte Süße. Die Hauptfunktion von VG in E-Liquids ist jedoch die Dampferzeugung. Grundsätzlich gilt: Je höher der VG-Anteil eines E-Liquids, desto dichter ist der produzierte Dampf. Glyzerin wird aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften auch in Kosmetikprodukten eingesetzt. Als Lebensmittelzusatzstoff wird Glyzerin unter der Nummer E 422 verwendet – zum Beispiel, um Datteln oder Kaugummi feucht zu halten, oder als Süßungsmittel.   
   Der dritte Bestandteil von E-Liquids sind die Aromen. Beim Dampfen kann man eine große Vielfalt an Geschmacksrichtungen genießen. Ob cremig, süß, fruchtig, holzig oder herb – es gibt Aromen für jeden Geschmack. Die verwendeten Aromen sind Lebensmittelaromen, wie sie auch in verschiedenen Produkten wie Fruchtjoghurts, Süßigkeiten oder Getränken zu finden sind.   
 
 
 
 
 
 
   Kann man E-Liquids mit Nikotin kaufen?   
 
 
   Es gibt eine Vielzahl von E-Liquids in verschiedenen Nikotinstärken. Die gängigsten Nikotinstärken für E-Liquids sind typischerweise: 3 mg, 6 mg, 9 mg, 12 mg, 18 mg und 20 mg. Darüber hinaus sind auch E-Liquids mit Nikotinsalzen erhältlich.   
   Der Grund, warum Nikotin nicht als Hauptbestandteil aufgeführt wird, liegt darin, dass Sie selbst entscheiden können, ob Sie E-Liquids mit oder ohne Nikotin dampfen möchten. Viele Hersteller bieten ihre E-Liquids in verschiedenen Nikotinstärken an und ermöglichen es Ihnen, Ihr gewünschtes E-Liquid auch völlig nikotinfrei zu genießen. Nikotin gilt als schädliche Suchtsubstanz und ist in bestimmten Mengen ein tödliches Nervengift. Wir raten Ihnen daher dringend, sich vor dem Konsum nikotinhaltiger E-Liquids eingehend über die möglichen Folgen und Risiken zu informieren.   
 
 
 
 
 
 
   Was sind nikotinsalzhaltige E-Liquids?   
 
 
   Nikotinsalzhaltige E-Liquids unterscheiden sich erheblich von herkömmlichen nikotinhaltigen E-Liquids. Der Unterschied liegt im Herstellungsverfahren, bei dem dem Liquid eine geringe Menge Benzolsulfonsäure zugesetzt wird. Dadurch wird der pH-Wert des Liquids gesenkt, was es ermöglicht, das Nikotin in seiner natürlichen Form zu erhalten.   
   Diese Eigenschaft bewirkt, dass das Verdampfen nikotinsalzhaltiger E-Liquids im Vergleich zu herkömmlichen Nikotin-E-Liquids deutlich niedrigere Temperaturen erfordert. Der große Vorteil dabei ist, dass der unangenehme Throat Hit, der viele Nutzer von Nikotin-E-Liquids stört, erheblich reduziert wird. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Wirkung von Nikotinsalzen subjektiv verzögert eintritt.   
   Nikotinsalzhaltige E-Liquids sind in der Regel in der in der EU höchstzulässigen Nikotinstärke von 20 mg erhältlich. Aus den genannten Gründen eignen sich E-Liquids mit Nikotinsalzen besonders gut für den Einsatz in Pod-Systemen. Vaper, die leistungsstarke Sub-Ohm-Geräte verwenden, klagen nach dem Konsum nikotinsalzhaltiger E-Liquids häufig über Schwindel und Übelkeit. Dies liegt daran, dass die verzögerte Wirkung des aufgenommenen Nikotins oft unterschätzt wird. Wir raten daher vom dauerhaften Einsatz nikotinsalzhaltiger E-Liquids in Sub-Ohm-Verdampfern ab.   
 
 
 
 
 
 
   Warum sind nikotinhaltige E-Liquids nur in 10-ml-Flaschen erhältlich?   
 
 
   Die 10-ml-Flaschenbegrenzung für nikotinhaltige E-Liquids wurde mit der Einführung der TPD2 (Tabakproduktrichtlinie) im Jahr 2016 festgelegt. Gemäß dieser Richtlinie dürfen nikotinhaltige E-Liquids nur in 10-ml-Flaschen mit einer maximalen Nikotinstärke von 20 mg/ml verkauft werden. Vor dieser Richtlinie gab es keine solche Beschränkung, und es war möglich, nikotinhaltige E-Liquids und Basisflüssigkeiten in verschiedenen Nikotinstärken in größeren Flaschen zu kaufen oder zu bestellen. Seit 2016 ist dies leider nicht mehr erlaubt, und Verstöße können mit empfindlichen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden.   
   Wenn Sie größere Mengen nikotinhaltiger E-Liquids benötigen, müssen Sie sogenannte „Shake &amp;amp; Vape Liquids&quot; in Kombination mit Nikotinshots verwenden. Diese sind in der Regel in Flaschengrößen von 50 ml oder 100 ml erhältlich.   
 
 
 
 
 
 
 Was sind Shake &amp;amp; Vape Liquids? 
 
 
   Shake &amp;amp; Vape Liquids sind im Wesentlichen die Antwort der E-Liquid-Branche auf die durch die aktuellen TPD2-Vorschriften eingeführte Milliliterbegrenzung. Sie ermöglichen es den Kunden, weiterhin hochwertige und leckere E-Liquids in größeren Behältern zu genießen, als es die erlaubten 10-ml-Flaschen zulassen. In der Regel sind Shake &amp;amp; Vape Liquids in einer 120-ml-Flasche erhältlich, die 100 ml konzentriertes, nikotinfreies E-Liquid enthält.   
   Wenn Sie das E-Liquid dennoch mit Nikotin genießen möchten, fügen Sie der Flasche einen Nikotinshot mit 18 mg/ml oder 20 mg/ml hinzu. Anschließend verschließen Sie die Flasche und schütteln sie kräftig, um das Nikotin und das E-Liquid gründlich zu vermischen. So erhalten Sie ein gebrauchsfertiges nikotinhaltiges E-Liquid in einem größeren Behälter. Das E-Liquid ist nun gemischt und kann sofort gedampft werden. Um die genaue Anzahl der benötigten Nikotinshots zu berechnen, empfehlen wir die Verwendung unseres E-Liquid-Rechners oder den Verweis auf die Angaben in den jeweiligen Produktbeschreibungen.   
 
 
 
 
 
 
   Welche Vorteile bieten Shake &amp;amp; Vape Liquids?   
 
 
   Ein wesentlicher Vorteil liegt natürlich im Preis. Vergleicht man nur den ursprünglichen Kaufpreis, sind Shake &amp;amp; Vape Liquids etwas teurer als vorgefüllte 10-ml-Flaschen. 10-ml-Flaschen kosten zwischen 3 € und 7 €, während Shake &amp;amp; Vape Liquids je nach Hersteller zwischen 17 € und 25 € liegen. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass die Kosten pro Milliliter betrachtet werden sollten. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass die größeren Flaschen letztendlich deutlich günstiger sind. Zum Vergleich: Eine 10-ml-Flasche Liquid mit 3 mg Nikotin kostet 5 €, während ein 100-ml-Shake-&amp;amp;-Vape-Liquid mit zwei Nikotinshots zur Erreichung von 3 mg Nikotin insgesamt 120 ml ergibt.   
   Bitte beachten Sie, dass die hier angegebenen Preise und Mengen nur zur Veranschaulichung dienen und je nach Produkt und Hersteller variieren können. Es lohnt sich, die genauen Kosten pro Milliliter zu berechnen, um den besten Gegenwert für Ihr Geld zu erhalten. Shake &amp;amp; Vape Liquids bieten die Möglichkeit, größere Mengen E-Liquid zu einem günstigeren Preis zu kaufen und die Nikotinstärke nach Ihren Wünschen anzupassen. Das macht sie für viele Vaper zu einer attraktiven Option.   
 
 
 
  &amp;nbsp;  10 ml  120 ml  
 
 
 
   Preis des Liquids:   
 ~ 5 € 
 ~ 25 € 
 
 
   Preis des Nikotins   
   inkl.   
 4 € 
 
 
   Preis pro ml:   
 0,50 € 
 0,24 € 
 
 
   Tägliche Kosten*:   
 1 € 
 0,48 € 
 
 
   Kosten pro Woche*:   
 7 € 
 3,36 € 
 
 
    Monatliche Kosten*:    
  30 €  
  14,40 €  
 
 
 
 
   *Basierend auf einem Verbrauch von 2 ml E-Liquid.      Wie Sie sehen können, sind die laufenden Kosten bei der Verwendung einer 10-ml-Flasche E-Liquid fast doppelt so hoch wie bei einem Shake &amp;amp; Vape E-Liquid. Es spielt dabei keine große Rolle, wie viel E-Liquid Sie pro Tag verbrauchen – entscheidend ist der Preis pro Milliliter. Natürlich wird ein Shake &amp;amp; Vape E-Liquid bei höherer Nikotinstärke teurer, bleibt aber auf lange Sicht deutlich günstiger als vorgemischte 10-ml-Flaschen.   
 
 
 
 
 
 
   Kann man verschiedene E-Liquids miteinander mischen?   
 
 
   Selbstverständlich können Sie E-Liquids nach Herzenslust mischen. Dabei entstehen manchmal unglaublich interessante Geschmackskombinationen, die Sie in keinem Geschäft finden werden. Wir ermutigen Sie daher, kreativ zu werden und ein völlig neues E-Liquid zu kreieren. Versuchen Sie zum Beispiel, ein fruchtiges Erdbeer-E-Liquid mit einem Menthol-E-Liquid zu mischen, oder ein cremiges Vanille-E-Liquid mit einem holzigen Tabak-E-Liquid. Sie werden sicherlich überrascht sein, wie gut sich verschiedene Aromen miteinander kombinieren lassen. Werden Sie noch heute zum kreativen E-Liquid-Aromatiker und kreieren Sie Ihr ganz eigenes E-Liquid nach Ihrem persönlichen Geschmack.   
   Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Aromen und E-Liquids gleich gut harmonieren. Daher kann es hilfreich sein, zunächst kleinere Mengen zu mischen und diese vor dem Dampfen zu testen, um den gewünschten Geschmack zu erzielen. Experimentieren Sie nach Herzenslust und haben Sie Spaß dabei, Ihre eigenen einzigartigen Geschmackskreationen zu entdecken.   
 
 
 
 
 
 
   Welches E-Liquid ist das beste?   
 
 
   Bei einer so großen Auswahl an E-Liquids ist es verständlich, dass Kunden von unserer Fachkenntnis und jahrelangen Erfahrung eine klare Empfehlung erwarten. Wir können jedoch kein bestimmtes Produkt nennen, da die Wahl des besten E-Liquids vollständig von Ihrem persönlichen Geschmack abhängt. Die Geschmackswahrnehmung ist von Mensch zu Mensch verschieden, und das ist gut so. Stellen Sie sich vor, wir alle hätten denselben Geschmack – wie langweilig wäre unsere Welt?   
   Wir könnten Ihnen eine lange Liste von Produkten nennen, aber das würde uns weniger glaubwürdig erscheinen lassen. Als Verkäufer könnten wir Ihnen jedes beliebige E-Liquid empfehlen – sei es das teuerste, das am schlechtesten verkaufte oder das mit der höchsten Gewinnmarge. Das würde uns als Unternehmen nutzen, aber nicht Ihnen als Vaper, der auf unsere Empfehlung vertraut.   
   Vertrauen Sie daher auf bestehende Produktbewertungen oder – noch besser – auf Ihren eigenen Geschmackssinn. Letztendlich lässt sich sagen: „Das beste E-Liquid ist das, welches Ihnen am besten schmeckt!&quot;   
   Es empfiehlt sich, verschiedene E-Liquids auszuprobieren und Ihre persönlichen Vorlieben zu erkunden. Der Geschmack kann sich im Laufe der Zeit verändern, und es gibt eine große Vielfalt an Aromen und Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Seien Sie experimentierfreudig und finden Sie Ihr eigenes Lieblings-E-Liquid, das Ihnen das bestmögliche Dampferlebnis bietet.   
 
 
 
 
 
 
   Was kann ich tun, wenn mein E-Liquid kratzt?   
 
 
   Diese Frage erhalten wir häufig von unseren vielen neuen Dampfer-Kunden, die gerade erst anfangen und Rat suchen, wenn ihr E-Liquid ein unangenehmes Kratzen im Hals verursacht. Dieses Kratzgefühl kann verschiedene Ursachen haben, die sich voneinander unterscheiden lassen. Besonders bei Kunden, die zuvor herkömmliche Tabakzigaretten geraucht haben, beobachten wir häufig, dass sich der Körper noch an das Dampfen von E-Liquids gewöhnen muss. In den meisten Fällen tritt diese Anpassung innerhalb weniger Tage ein, und das Kratzen verschwindet von selbst.   
   Falls dies nicht der Fall sein sollte, könnte eine Unverträglichkeit gegenüber Propylenglykol (PG) die Ursache sein. In solchen Fällen empfehlen wir unseren Kunden, E-Liquids mit einem höheren Anteil an pflanzlichem Glyzerin (VG) auszuprobieren. Ein E-Liquid mit einem Mischverhältnis von 70 % VG / 30 % PG hilft nach dem Wechsel oft sofort.   
   Eine weitere mögliche Ursache könnte sein, dass Sie anfangs ein E-Liquid mit einer zu hohen Nikotinstärke gewählt haben. In diesem Fall wird empfohlen, ein E-Liquid mit einer niedrigeren Nikotinkonzentration auszuprobieren und zu beobachten, ob dies eine Verbesserung bringt.   
   Es ist wichtig zu beachten, dass individuelle Empfindlichkeiten und Reaktionen auf E-Liquids variieren können. Was für eine Person gut funktioniert, erzielt bei einer anderen möglicherweise nicht die gewünschte Wirkung. Daher kann es hilfreich sein, verschiedene E-Liquids und Mischverhältnisse auszuprobieren, um das angenehmste Dampferlebnis für Sie persönlich zu finden.   
 
 
 
 
 
 
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