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Das E-Zigarette Ladegerät: Warte-und Ladezeiten minimieren

Man kennt die Situation vom Smartphone: Unterwegs verliert der Akku seine allerletzten Prozentpunkte an Ladung, ein Ladegerät in weiter Ferne. Damit das bei der E-Zigarette nicht passiert, trägt der häufig zur Dampfe greifende Vaper immer mindestens einen Ersatzakku bei sich. Die Möglichkeit, die Akkus auszutauschen, ist ein Luxus, den man vom Handy mittlerweile nicht mehr erwarten kann. Nichtsdestotrotz wollen leere, nach frischem Strom lechzende Akkus geladen werden. Mit dem passenden E-Zigarette-Ladegerät ist der Ladevorgang im Handumdrehen erledigt und es kann fröhlich weiter gedampft werden.

E-Zigarette, Akku, Akkuträger und Ladegerät – so hängen sie zusammen

Das Kernstück einer jeden Dampfe ist ihr Verdampfer. An dessen glühender Coil wird das flüssige Liquid verdampft, damit beim Ziehen die gewünschten Nebelwolken erzeugt werden können. Ohne den Verdampfer kann man also nicht dampfen.

Den Strom, der die Coils so erhitzt, dass sie glühen, liefert der Akku aus dem Akkuträger. Ähnlich dem Herzen, das das Blut durch den Körper pumpt, speist der Akkuträger den Verdampfer mit seiner Lebensenergie, dem Strom. Das Ladegerät für die E-Zigarette schließt den Kreis und macht das ermüdete – sprich entladene – Herz wieder munter.

In der Vaper-Sprache ist der Begriff "Akku" mehrdeutig. Einerseits kann damit die tatsächliche Stromzelle gemeint sein, die aus dem Akkuträger herausnehmbar ist. Andererseits kann auch der komplette Akkuträger so bezeichnet werden, wenn die Stromzelle nicht entnommen werden kann.

Ein häufig zu lesender Begriff beim Thema E-Zigarette ist Akkubox. Dahinter versteckt sich nichts anderes, als dass es ein Synonym für Akkuträger ist. Außerdem wird oftmals von der Akkuzelle gesprochen, womit ganz einfach die Batterie gemeint ist. Eine wichtige Unterscheidung besteht zwischen E-Zigarette, Akku-Ladegerät und USB-Ladegerät.

 E-Zigarettte_Aufbau

Ersteres ist selbsterklärend, der Name ist eindeutig genug. Mit der zweiten Begrifflichkeit ist keine besondere Form gemeint, es handelt sich einfach nur um ein USB-Kabel – USB auf Micro-USB – mit dem die E-Zigarette geladen wird. Als Ladegerät ist es unverzichtbar, wenn der Akku nicht entnommen werden kann, weil dann nur über die Micro-USB-Schnittstelle für frischen Saft gesorgt werden kann. Weitere Begrifflichkeiten, die häufig im Zusammenhang mit E-Zigarette und Akkuträger bzw. Ladegerät erwähnt werden, sind:

  • 510er-Gewinde: Gewindegröße, welche die Norm bei fast jeder E-Zigarette geworden ist
  • (V)TC: (variable) temperature control; Temperatur beim Dampfen lässt sich einstellen
  • VW, VV: variable Watt, variable Volt; Watt- und Voltzahl sind individuell einstellbar

 

Als Einsteiger in das Thema E-Zigarette verliert man schnell die Übersicht bei der Vielzahl der unterschiedlichen Begriffe. Allerdings gilt trotzdem die Maxime "Learning by Doing". Wer sich mit offenen Augen mit Dingen wie Ladegerät, Akku, Verdampfer und Co. auseinandersetzt, findet sich schnell im Begriffedschungel zurecht.

Verschiedene Arten von Lademöglichkeiten

Nicht jedes Ladegerät ist gleich – das gilt, wie bei so vielen anderen elektronischen Geräten, auch für die E-Zigarette. Die herkömmliche Mignon-Batterie wurde glücklicherweise sehr schnell von Lithium-Ionen-Akkuzellen mit Lithium-Mangan oder Lithium-Kobalt abgelöst.

Diese sind nicht nur leistungsstärker, sondern haben auch eine längere Nutz- und damit Lebensdauer als ihre Vorgänger. Geht ihnen trotzdem einmal der Saft aus, wird ein ebenso leistungsstarkes, effizientes E-Zigarette Ladegerät benötigt. Nachfolgend werden die beiden am weitesten verbreiteten Lademethoden vorgestellt.

 Akkuanzeige_E-Zigarette

Plug & Play – USB-Laden macht es möglich

USB-Schnittstellen finden sich an einer Vielzahl von Geräten, ein passendes Ladekabel ist heutzutage nie weit entfernt – vor allem bedingt durch den Siegeszug des Smartphones. Davon profitiert auch die E-Zigarette, denn das Ladegerät per USB-Ladekabel ist eine der beiden am häufigsten genutzten Lademöglichkeiten.

Auf der Arbeit am PC ist noch ein Steckplatz frei und der Akku schwächelt? Problem gelöst, bei vielen Dampfen kann sogar während des Aufladens ganz entspannt gedampft werden. Dank Kfz-Adapter kann auch während der Autofahrt geladen werden.

Laden per USB ist grundsätzlich möglich, sollte jedoch idealerweise vermieden werden, da bei dauerhaftem Gebrauch der Ladebuchsen Ausfälle auftreten können.

Bei fest verbauten Akkuzellen in der Akkubox ist häufig das passende USB-Ladekabel – teils mit Steckdosenadapter – beigelegt. Vorsicht sollten Sie bei Billigladekabeln walten lassen. Da in jedem Kabel eine Firmware aufgespielt ist, können diese durch Virusinfektionen Sicherheitsrisiken für Ihren PC darstellen.

Clever und smart – Ladegeräte mit 230 V Netzteil

Wer keine fest verbaute Akkuzelle im Akkuträger verwendet, kann seine Akkus mit einer externen Ladestation aufladen. Diese sind ebenfalls eine häufig verwendete Lademöglichkeit. Sie bieten einige Vorteile:

  • teilweise Platz bis für 8 Akkus
  • höherer Ladestrom für schnelleres Laden
  • Anzeigen für Ladezustand
  • manchmal Zusatzfunktionen wie gleichmäßiges Aufladen der Akkus
  • Überprüfung der Gleichmäßigkeit der Entladung

 

Neben der höheren Anzahl an Ladeplätzen fällt vor allem die Ladegeschwindigkeit auf. Dank der höheren Stromzufuhr ist leistungsstärkeres und schnelleres Laden möglich. So wird deutlich weniger Zeit mit Laden verschwendet, in der Sie eigentlich dampfen könnten. Zusätzliche Funktionen wie Akkureparaturprogramme versprechen manche Anbieter, wodurch tiefentladene Akkus aufgepäppelt werden.

Warten Sie nicht, bis der Akku bei 0 % angelangt ist, sondern laden ihn auf, wenn er zwischen 20 %-30 % liegt. Dadurch lässt sich das Akkuleben deutlich verlängern.

Bei Avoria finden Sie die verschiedenen Möglichkeiten im Online-Shop und können die für Sie passende Ladeoption auswählen. Von Doppel- bis 4-Fach-Ladestation ist die Auswahl groß, auf namhafte Hersteller wird aufgrund des hohen Qualitätsanspruchs besonderer Wert gelegt.

E-Zigarette Ladegerät – das Helferlein im Dampferalltag

Ohne Strom kein Dampf – das steht fest. Mit Powerbank und USB-Ladekabel lassen sich Einsteigermodelle und festverbaute Akkus entspannt bedienen. Wachsen allerdings Ihre Ansprüche, sollte auf ein leistungsstärkeres Ladegerät für die E-Zigarette umgestiegen werden. Herausnehmbare Akkus in mehreren Ladeschächten zu laden ist damit kein Problem. Dank immer vollen Ersatzakkus kann also quasi ohne Unterbrechung gedampft werden.